Firmenblog
40 Jahre Schatten- und Schutz-Profi
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Jens Trauernicht berichtet über die letzten Jahrzehnte, Smarthomes und Stulpfenster

  • Überdachung samt Sonnenschutz - erstellt von Firma Trauernicht. (1/3)
  • Seit Jahren ein eingespieltes Team: Inhaber Jens Trauernicht und seine Frau Sandra. (2/3)
  • Mit dem Firmenfahrzeug zu den Kunden unterwegs: Ingo Siebrands und Mirco Kruse. (3/3)

Emden. 40-jähriges Bestehen feiert in diesem Monat die Emder Firma Trauernicht. Inhaber und Eigentümer ist seit 2010 Jens Trauernicht, der den von seinen Eltern Herbert und Theda Trauernicht gegründeten Betrieb übernommen hat. Seit 1981 befindet sich die Firma in der Dithmarscher Straße 4.

Rollladen- und Jalousienbau-Meister Jens Trauernicht fertigt, zusammen mit seinem Team, unter anderem individuelle Markisen in der eigenen Produktion. „Die meisten Aufträge, die wir erledigen, sind Maßanfertigungen“, sagte Jens Trauernicht.

Zum weiteren Angebotssortiment gehören Rollläden, Garagentore, Sonnenschutz, Fenster und Türen sowie Insektenschutz. Auch Innensonnenschutz wie zum Beispiel Plissees und Vertikal-Jalousien werden individuell angefertigt. „Die Wintergartenbeschattungen, die wir anbieten verfügen meistens bereits über Wind- und Sonnensensor“, sagte Trauernicht. Darüber hinaus bietet die Emder Fachfirma Terrassendächer an. „Diese Dächer sind ein Mittelweg zwischen Markise und Wintergarten“, so Trauernicht. Selbstverständlich kümmert sich der Fachbetrieb auch um den Service, falls dieser erforderlich ist.

Stetig zugenommen hat in den letzten Jahren die Vernetzung des Hauses durch Smarthome. „Diese System bauen wir mittlerweile vielfach ein, bieten sie dem Kunden doch mehr Komfort und Nutzen.”

Um auch in Zukunft für die erforderlichen Arbeiten Fachkräfte zu haben, bildet der Betrieb zum Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker aus. „Derzeit haben wir einen Auszubildenden und im Herbst startet ein weiterer”, sagte Trauernicht. Wichtig neben der fachlichen Ausbildung ist ihm, dass die Mitarbeiter Freude an ihrer Arbeit haben. „Denn wir gestalten den Lieblingsplatz der Bewohner am oder im Haus und machen ihn besonders gut nutzbar.”

Allen Mitarbeitern stehen in der großen Werkhalle moderne Maschinen und Geräte zur Verfügung, um die Arbeiten bestens ausführen zu können. „Beim Einbau von Fenstern werden die angelieferten Fenster beispielsweise erst auf der Baustelle das erste Mal von uns angefasst”, sagte Trauernicht. Zuvor werden sie auf Gestellen angeliefert und so zum Einsatzort transportiert.

„Besonders beliebt sind in letzter Zeit sogenannte Stulpfenster, bei denen der mittlere Setzpfosten an einem der Flügel befestigt ist und beim Öffnen des Fensters mit bewegt wird”, so der Fachmann.

Danken möchte er den Kunden für ihre jahrzehntelange Treue, bei manchen bereits in der dritten Generation. „Erst kürzlich war ich bei einem jüngeren Kunden, der mir erzählte, dass bereits seine Eltern und Großeltern Markisen von uns bekommen hätten und damit zufrieden sind, und daher war es für ihn klar, auch uns zu wählen.”

Dank geht auch an die Lieferanten, mit denen es eine langjährige Zusammenarbeit gibt. „Und ein besonderer Dank geht an Mitarbeiter Ingo Sie-brands und den Auszubildenden Mirco Kruse, sowie meine Frau Sandra, die vormittags im Büro tätig ist”, so Trauernicht.

Seit 2010 arbeitet er außerdem als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Rollladen- und Sonnenschutz-Handwerk. „Ich berate in allen ragen des Gewerkes, erstelle Gutachten, Schadensermittlungen, Versicherungsgutachten, Wertermittlungen oder prüfe Bauteile”, so Trauernicht.

Mehr Infos, Neuigkeiten und Kontaktdaten auf der Webseite: trauernicht-markisen.de/

Zur Facebookseite: facebook.com/trauernichtmarkisen

01.06.2018, 13:22 Uhr
Über die Autorin
Heike Goyert Redakteurin PR-Redaktion bei der EZ seit: 1989–2000, 2001
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