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  <description>RSS News by ez.omg.de</description>
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  <title>EZ RSS News</title>
  <dc:date>2007-09-20T00:00:00Z</dc:date>
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  <description>Mainz (dpa) - Zehntausende Pelztiere sind ZDF-Reportern und der Tierschutzorganisation «Vier Pfoten» zufolge in viel zu kleinen Käfigen eingesperrt. Statt drei Quadratmeter pro Tier stünden den Tieren jeweils gerade einmal 0,27 Quadratmeter zur Verfügung. In Deutschland seien im vergangenen Jahr etwa 400 000 Felle produziert worden, ein Großteil davon Nerze. Viele Pelztierzüchter scheuten offenbar den Aufwand, die Käfige artgerecht umzurüsten, hieß es. Dabei hätten sie dafür schon fünf Jahre Zeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>ZDF: Pelztiere leiden Qualen auf deutschen Farmen</title>
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  <description>New York (dpa) - Freude und Häme beim Regime in Damaskus, blankes Entsetzen bei der syrischen Opposition: Mit einem Doppelveto haben Russland und China im UN-Sicherheitsrat eine Resolution für Ende der Gewalt in Syrien verhindert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle anderen 13 Ratsmitglieder, darunter Deutschland, stimmten für den Entwurf. Die syrische Opposition sieht in dem Scheitern eine Lizenz zum Töten für das Regime von Präsident Baschar al-Assad. In Syrien ging das schon elf Monate währende Blutvergießen auch am Sonntag weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die UN-Resolution sollte die anhaltende Gewalt in Syrien verurteilen, egal von welcher Seite sie ausgeht. Die syrische Regierung sollte sofort ihre Menschenrechtsverletzungen sowie Angriffe auf jene beenden, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung friedlich ausübten. In dem Entwurf wurde auch ein Aktionsplan der Arabischen Liga unterstützt, der politische Reformen und einen demokratischen Umbau forderte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Veto Russlands und Chinas löste weltweit Empörung aus. «Das ist eine große Enttäuschung für die Menschen in Syrien und dem ganzen Nahen Osten, für alle Unterstützer von Demokratie und Menschenrechten», kommentierte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon das Scheitern der Resolution ungewöhnlich deutlich. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sprach von einem Verrat am syrischen Volk.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenige Stunden vor der Abstimmung hatte Syrien die blutigsten Kämpfe seit Beginn des Aufstandes vor elf Monaten erlebt. Bei einem stundenlangen Beschuss der Protesthochburg Homs mit Panzer- und Mörsergranaten waren Oppositionellen zufolge mindestens 330 Menschen getötet und weitere 1000 verletzt worden. Regierungstruppen hätten die Stadt gestürmt und dann Stadtviertel gezielt unter Beschuss genommen. «Menschen sterben im Schutt ihrer eingestürzten Häuser», sagte der Aktivist Aiman Idlibi der Nachrichtenagentur dpa.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der britische Außenminister William Hage bezeichnete das Veto im Sicherheitsrat als eine «Stunde der Schande» für die Vereinten Nationen. Frankreichs UN-Botschafter Gérard Araud sagte, Russen und Chinesen hätten nun «das Blut des syrischen Volkes an ihren Händen»: «Russland und China, aber insbesondere Russland, haben klar entschieden, dass sie das Regime stützen, was immer es auch tut.»&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Es ist ganz entscheidend, dass die internationale Gemeinschaft jetzt nicht aufgibt», sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Die Grünen erklärten: «Russlands Blockade ist skandalös». Der tunesische Ministerpräsident Hamadi Jebali rief am Sonntag auf der Münchner Sicherheitskonferenz alle arabischen Staaten dazu auf, die syrischen Botschafter auszuweisen. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu sicherte allen Syrern, die vor der Gewalt des Regimes in ihrem Heimatland fliehen, Aufnahme und Schutz zu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ganz anders die Reaktionen der syrischen Führung: «Al-Baath», das Parteiblatt von Präsident Al-Assad, nannte das Veto einen harten Schlag für die westlichen Verschwörer und deren arabische Komplizen. Hämisch sprach das Blatt den arabischen Herrschern - und ganz besonders den Königen, Prinzen und Öl-Scheichs - das Beileid aus, weil ihre Initiative im Sicherheitsrat gescheitert sei. Syriens Botschafter Baschar Dschaafari behauptete, sein Land sei «die Heimat der Toleranz». «Jeder friedliche Demonstrant ist willkommen.»&lt;br&gt;&lt;br&gt;Russland verteidigte seine umstrittene Blockade im Sicherheitsrat. Moskau verlange weiterhin ein Resolution, die jede militärische Einmischung ausschließe, sagte Moskaus UN-Botschafter Witali Tschurkin in einem am Sonntag im russischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Der Sicherheitsrat ist nicht der einzige diplomatische Kanal auf der Erde», hatte Tschurkin zuvor versucht, das Scheitern der Resolution herunterzuspielen. Russland bemüht sich jetzt, die Dinge in die eigene Hand zu nehmen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow will den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad an diesem Dienstag in Damaskus treffen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Doppelveto scheiterte zunächst auch der Versuch des Westens, sich hinter die Strategie der Arabischen Liga zu stellen. Allerdings war der von Arabern und Europäern unterstützte Entwurf auf russisches Drängen immer wieder abgeschwächt worden. Die Ächtung des Waffenhandels, der Ruf nach freien Wahlen und Ablösung von Präsident Assad fanden sich gar nicht mehr in dem Papier.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schon vor der Abstimmung in New York hatte US-Präsident Barack Obama den sofortigen Rücktritt des syrischen Präsidenten gefordert. Baschar al-«Assad hat kein Recht, Syrien zu führen», erklärte er. «Er hat jede Legitimität in seinem Volk und in der internationalen Gemeinschaft verloren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Human Rights Watch zu Syrien&lt;br&gt;&lt;br&gt;Amnesty International zu Syrien&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Opposition nach Syrien-Veto: «Lizenz zum Töten»</title>
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  <description>Berlin/Rom/Belgrad (dpa) - Eine Woche nach dem heftigen Wintereinbruch in Europa sind mehr als 280 Menschen in Kälte, Eis und Schnee gestorben. Allein in der Ukraine fanden bis zum Wochenende 131 Menschen den Kältetod.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der stärkste Schneefall seit Jahrzehnten löste vor allem in Serbien und Italien ein Verkehrschaos aus. Zehntausende blieben ohne Strom. Soldaten wurden zu Räumarbeiten eingesetzt. In Deutschland war die Nacht zum Sonntag mit minus 28 Grad die bisher kälteste Nacht des Winters. Und es soll noch kälter werden. Zugleich sind neuer Schnee und Stürme angekündigt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Mittel- und Süditalien herrschte Winterchaos. Zwei Menschen starben, als Dächer unter der Last des Schnees zusammenbrachen. Bis zu 120 000 Menschen waren zeitweise ohne Strom. Tausende blieben in Zügen oder Autos stecken. In Rom und anderen Städten waren Soldaten eingesetzt, um die Straßen von Schnee und Eis zu befreien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Angesichts einer bis zu zwei Meter hohen Schneedecke galt in Serbien am Samstag in fast 30 Gemeinden der Ausnahmezustand. Alle Grund- und Mittelschulen sowie Kindergärten sollten diese Woche geschlossen bleiben. Die Regierung in Belgrad rief die Bürger zur Hilfe beim Schneeräumen auf. Lawinen schlossen etwa 90 Menschen in einem Straßentunnel in Montenegro 24 Stunden lang ein. Im kroatischen Dalmatien wurde der Notstand ausgerufen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Ukraine erfroren am Wochenende wieder 30 Menschen bei Rekordtemperaturen von minus 30 Grad Celsius; in Rumänien waren es zehn Menschen und damit seit Ausbruch der Kältewelle insgesamt 34. In Polen starben laut Regierung am Samstag und Sonntag 15 Bürger im Frost. Dort erlitten bislang insgesamt 53 Menschen den Kältetod. Hinzu kommen mindestens 6 Todesfälle wegen Kohlenmonoxidvergiftungen in Wohnungen mit defekten Kohleöfen. Im Baltikum kostete der Frost bis Samstag weiteren drei Menschen das Leben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dem harten Winter fallen europaweit vor allem Obdachlose zum Opfer. Aus Frankreich wurden am Wochenende drei neue Kältetote und damit insgesamt vier gemeldet. Zudem starb ein elfjähriger Junge, als er durch das Eis in einen See einbrach. Auch in Deutschland starben schon mehrere Menschen den weißen Tod. Weitere kamen beim Wintersport ums Leben. Von zwei eingebrochenen Eisläufern wurde am Samstag einer tot geborgen, die Suche nach dem anderen wurde eingestellt. In Südtirol kamen zwei Skifahrer in einer Lawine ums Leben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Kälte lähmt zudem den Schiffsverkehr. Bei zweistelligen Minustemperaturen hat sich so viel Eis auf der Elbe gebildet, dass von Magdeburg in Richtung Norden keine Schiffe mehr fahren können, wie die Wasserschutzpolizei am Sonntag mitteilte. Der Fluss ist bis nach Hamburg gesperrt. Auch der Elbe-Havel-Kanal ist in voller Ausdehnung wegen zwölf Zentimeter dicken Eises geschlossen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Italien rammte ein Fährschiff in Civitavecchia nordwestlich von Rom im Schneesturm einen Hafendamm und wurde dabei schwer beschädigt. Das Schiff mit mehr als 300 Passagieren und Besatzung an Bord wurde evakuiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Großbritannien reichten rund zehn Zentimeter Schnee aus, um ein Verkehrschaos auszulösen. Europas größter Flughafen London-Heathrow strich rund 380 Flüge und damit ein Drittel aller Starts und Landungen für Sonntag. In Frankreich wurde auf dem Flughafen von Toulouse der Verkehr wegen starken Schneefalls zeitweise eingestellt. Busse blieben in den Depots. Aus Belgien und der Schweiz wurden Störungen im Bahnverkehr gemeldet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Deutschland stehen indes weitere Wetterextreme ins Haus. «Am Dienstag wird es noch frostiger», sagte Meteorologe Christoph Hartmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag voraus. Die bislang tiefste Temperatur war in der Nacht mit minus 28 Grad in Oberstdorf gemessen worden. Von Mittwoch an sollen die Werte dann deutlich steigen. Ein Italientief soll wärmere Luft bringen. Die Temperaturen machen einen Sprung um bis zu zehn Grad. Zugleich soll es vor allem im Südosten kräftig zu schneien beginnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Kältewelle drang selbst bis Nordafrika vor. In höheren Lagen der algerischen Hauptstadt Algier fiel seit Jahren wieder richtig Schnee. Zahlreiche Kinder, die noch nie weiße Flocken gesehen hatten, stürzten sich nach Augenzeugenberichten begeistert nach draußen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Schnee und Eis lähmen Europa</title>
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  <description>Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Skirennfahrerin Maria Höfl-Riesch hat beim Weltcup in Garmisch-Partenkirchen ihren siebten Podestplatz des Winters erneut knapp verpasst. Einen Tag nach der Abfahrt kam die Doppel-Olympiasiegerin auch im Super-G auf den vierten Platz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den Sieg sicherte sich Julia Mancuso. Die Amerikanerin musste nur kurzzeitig um ihren Erfolg bangen, da sie ihre Ski zu früh abgeschnallt haben soll. Auf die drittplatzierte Tina Weirather aus Liechtenstein fehlten Höfl-Riesch 0,10 Sekunden, Zweite wurde die Österreicherin Anna Fenninger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Gesamtweltcupführende Lindsey Vonn aus den USA schied nach ihrem 50. Weltcup-Sieg in der Abfahrt beim Super-G ebenso wie die deutsche Nachwuchs-Hoffnung Veronique Hronek und Tina Maze aus Slowenien aus. Riesenslalom-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg kam nach einem Fahrfehler auf Platz 20.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Höfl-Riesch Vierte im Super-G - Mancuso siegt</title>
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  <description>Jena/Wiesbaden (dpa) - Das Bundeskriminalamt (BKA) fordert mehr Personal für die Ermittlungen zur rechtsextremen Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die bislang 360 Beamten sollten durch 50 zusätzliche Ermittler von der Bundespolizei und aus den Ländern verstärkt werden, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». In der kommenden Woche will er seine Bitte den Länder-Innenministern in einer Telefonschaltkonferenz vorbringen, wie das Magazin berichtet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unterdessen liegt nach Informationen des «Focus» ein kriminaltechnisches Gutachten vor, das die einzige Überlebende der Zelle, Beate Zschäpe, als Brandstifterin überführt. Ein Chemiker des Landeskriminalamtes Sachsen habe in Strümpfen der 37-Jährigen Rückstände gefunden, die höchstwahrscheinlich von Benzin stammten. Auch in den Resten der ausgebrannten Wohnung seien Benzinspuren gefunden worden. Zschäpe soll die Wohnung am 4. November 2011 angezündet haben, um Beweise zu vernichten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ihre Komplizen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren zuvor bei einem Bankraub im thüringischen Eisenach von der Polizei aufgespürt worden und hatten sich getötet. Dem aus Jena stammenden Trio werden unter anderem zehn Morde und eine Reihe von Banküberfällen zur Last gelegt. Laut «Spiegel» stehen nach BKA-Ermittlungen 17 Anmietungen von Leihwagen und Wohnmobilen durch die Gruppe in zeitlichem Zusammenhang mit deren mutmaßlichen Straftaten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>BKA verlangt mehr Personal für Neonazi-Ermittlungen</title>
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  <description>Offenbach (dpa) - Das Bibbern geht weiter: Kaum hat Deutschland die eisigste Nacht dieses Winters überstanden, schon droht ein neues Kältetief. «Am Dienstag wird es noch frostiger», sagte Meteorologe Christoph Hartmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach voraus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Nacht zum Sonntag war die deutschlandweit kälteste dieses Winters. Die tiefste Temperatur wurde in Oberstdorf gemessen. Dort zeigte das Thermometer minus 28 Grad an und damit ein Grad weniger als auf der Zugspitze.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf einer Linie zwischen Brandenburg, Erzgebirge, Schwarzwald und Alpenvorland war es vielerorts mit Temperaturen um minus 20 Grad ebenfalls klirrend kalt. «Dass Stellen dort am kalten Eck oder Kalteneck heißen, hat seinen Grund», erläuterte Hartmann. Selbst das schneefreie Frankfurt am Main erreichte ein Allzeittief: minus 15 Grad. Wärmster Ort war Helgoland. Auf der Insel wurden lediglich minus 6,2 Grad gemessen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis zum Dienstag soll die Wetterlage unverändert bleiben. Dafür sorgt eine Hochdruckbrücke zwischen dem russischen Kältehoch «Dieter» im Osten und dem Azorenhoch über dem Atlantik. Sie lässt die Temperaturen am Dienstag voraussichtlich noch einmal sinken, bevor diese von Mittwoch an deutlich nach oben gehen. Ein Italientief zieht heran, dass warme Luft nach Deutschland bringt. Die Temperaturen machen einen Sprung um bis zu zehn Grad. Am Niederrhein können sogar einstellige Pluswerte erreicht werden. Mit dem Temperaturanstieg beginnt es vor allem im Südosten kräftig zu schneien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Immer neue Kälterekorde</title>
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  <description>Helsinki (dpa) - Bei den PräsidentschaftswahIen in Finnland hat sich am Sonntag ein klarer Sieg für den konservativen Ex-Finanzminister Sauli Niinistö abgezeichnet. Der 63-Jährige lag in der letzten Umfrage mit 62 Prozent weit vor Ex-Umweltminister Pekka Haavisto (53) von den Grünen mit 38 Prozent.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gut 36 Prozent der 4,4 Millionen Stimmberechtigten hatten bereits per Briefwahl abgestimmt. Das früher in Helsinki einflussreiche Präsidentenamt besteht nach mehreren Veränderungen ab 1999 weitgehend aus repräsentativen Aufgaben. Die bisherige Präsidentin Tarja Halonen (68) von den Sozialdemokraten konnte nach zwei Amtszeiten seit ihrem Antritt vor zwölf Jahren nicht noch einmal antreten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Niinistö hatte schon den ersten Wahlgang zwei Wochen zuvor klar mit 38 Prozent vor Haavisto mit 18,8 Prozent gewonnen. Trotz des kaum einholbaren Vorsprungs für den konservativen Kandidaten hoben die Kommentatoren in Helsinki den Erfolg des Überraschungs-Zweiten Haavisto hervor: Er konnte den bei den letzten Parlamentswahlen mit massiver EU- und Euro-Kritik erfolgreichen Rechtspopulisten Timo Soini von der Partei Wahre Finnen ebenso klar schlagen wie den sozialdemokratischen Ex-Regierungschef Paavo Lipponen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beide Stichwahl-Kandidaten führten einen ausgeprägt EU- und Euro-freundlichen Wahlkampf. Thematisiert wurde dabei auch das Familienleben der Kontrahenten: Haavisto lebt in eingetragener Partnerschaft mit einem Friseur aus Ecuador zusammen. Niinistö ist mit einer knapp 30 Jahre jüngeren Lyrikerin verheiratet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ergebnis der ersten Wahlrunde&lt;br&gt;&lt;br&gt;Informationen zur Wahl, in Englisch&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Konservativer vor klarem Wahlsieg in Finnland</title>
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  <description>Hamburg (dpa) - Die IG-Metall will bundesweit 6,5 Prozent mehr Lohn in der Metall- und Elektroindustrie durchsetzen. Das berichtet «Der Spiegel». Demnach will die Gewerkschaft außerdem die unbefristete Übernahme aller Auszubildenden sowie weitere Tarifregelungen bei Zeitarbeit und Werkverträgen erreichen. Der Vorstand will die Empfehlung für die anstehende Tarifrunde am Dienstag beschließen. Die Arbeitgeber lehnen die Forderungen ab.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>«Spiegel»: IG Metall will 6,5 Prozent mehr Lohn fordern</title>
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  <description>Venedig (dpa) - Der traditionsreiche Karneval von Venedig hat sich an diesem Wochenende aufgewärmt. Bei eisigem Winterwetter verwandelte sich die italienische Lagunenstadt am Samstag in einen Schauplatz mit Straßenkunst, Masken und Musik.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Das Leben ist Theater - alle kostümiert» ist das diesjährige Motto des venezianischen Karnevals, der für seine prächtigen Masken bekannt ist und in jedem Jahr Hunderttausende anzieht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hauptzeit des karnevalistischen Treibens bilden die zehn Tage vom kommenden Samstag bis zum Faschingsdienstag. Venedigs Karneval endet mit einem Schlussakkord - einem Konzert auf dem Markusplatz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Die Besucher sind dabei eingeladen, dem Karneval nicht nur zuzusehen, sondern ihn mit ihrer Kreativität zu gestalten», hatte der künstlerische Direktor des Karnevals der Lagunenstadt, Davide Rampello, zum Mitmachen aufgefordert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einer der traditionellen Höhepunkte des vielfältigen Programms ist der bekannte «Engelsflug», bei dem sich eine mehr oder weniger prominente Persönlichkeit - gesichert mit einem Seil - vom Campanile auf den Markusplatz schwingt. Diese Attraktion für alle Touristen und Venezianer ist am 12. Februar vorgesehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Damit hat dann bereits die heiße Karnevalphase begonnen, die am 21. Februar noch einen nächtlichen Gondelzug zum Markusplatz bietet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Programm&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Venedigs traditionsreicher Karneval wärmt sich auf</title>
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  <description>Berlin (dpa) - Zum ersten Mal in der Geschichte der Formel 1 gehen sechs Weltmeister an den Start. Bei den ersten Testfahrten vom 7. bis 10. Februar im spanischen Jerez de la Frontera werden sie genügend Zeit haben, sich gegenseitig zu beobachten. Das Reglement sieht immer nur ein Auto pro Team vor.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Nachrichtenagentur dpa gibt einen Überblick, wann welcher Weltmeister auf dem ehemaligen Grand-Prix-Kurs in Andalusien fahren wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dienstag: Rückkehrer Kimi Räikkönen soll die Jungfernfahrt mit dem neuen Lotus machen. Der Finne, Weltmeister von 2007 im Ferrari, feiert nach zwei Jahren Pause sein Formel-1-Comeback. Für McLaren testet Jenson Button (Champion 2009). Am Nachmittag soll Rekordweltmeister Michael Schumacher (1994, 1995, 2000 bis 2004) auf die Strecke. Allerdings noch in einem alten Mercedes.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mittwoch: Das Trio sieht sich wieder: Schumacher darf den ganzen Tag ran, dasselbe gilt für Button und Räikkönen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Donnerstag: Der Titelverteidiger übernimmt. Doppelchampion Sebastian Vettel (2010 und 2011) darf ans Steuer des neuen Red Bull RB8. Für Ferrari gibt der ebenfalls zweimalige Weltmeister Fernando Alonso (2005 und 2006) Gas. Im McLaren nimmt Lewis Hamilton (2008) Platz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Freitag: Vettels zweiter Testtag, Hamilton darf ebenfalls noch mal ran. Mercedes verzichtet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Testnominierungen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Formel 1: Treffen der Weltmeister - Wer fährt wann?</title>
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  <description>München/Berlin (dpa) - Die Erfolgsregisseurin Doris Dörrie («Kirschblüten - Hanami», «Männer») hat die Auswahlpolitik der an diesem Donnerstag beginnenden 62. Berliner Filmfestspiele kritisiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Es gibt leider inzwischen immer mehr diese komplette Ablösung des Festival-Films vom Publikumsfilm», bemängelte die 56-Jährige in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin «Focus». Diese Trennung greife auch auf der Berlinale um sich. «Und das sehe ich mit großer Besorgnis.»&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dörrie stellt ihr Liebesdrama «Glück» auf dem Festival vor - allerdings nicht im Wettbewerb, sondern in der Reihe Berlinale Special. Sie wolle nach ihrem Erfolgsfilm «Kirschblüten - Hanami» nicht so gerne mit sich selbst in Konkurrenz treten, sagte sie. «Da das unkluge und hochgefährliche Auseinanderdividieren von Filmen fürs Publikum und Filmen fast gegen das Publikum immer mehr zunimmt, weiß ich auch nicht, ob ich so glücklich wäre im Wettbewerb.»&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Regisseurin kritisierte auch die Vorauswahl für die Nominierung zum Deutschen Filmpreis, in die «Glück» es nicht geschafft hat. «Die Vorauswahljury der Filmakademie ist oft reichlich unprofessionell in ihren Ansichten über das Filmemachen.» In der Deutschen Filmakademie gebe es ein «sehr kleinkariertes Berlin-München-Problem», sagte die Münchnerin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Doris Dörrie kritisiert Berlinale-Filmauswahl</title>
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  <description>Giglio (dpa) - Die Vorbereitungen auf das Abpumpen des Schweröls aus der havarierten «Costa Concordia» gehen weiter. Die Arbeiten waren wegen schlechten Wetters eine Woche lang unterbrochen. Das dafür eingesetzte Schiff fuhr heute an das Wrack der «Costa Concordia» vor der Insel Giglio heran. Die Arbeiten bestehen darin, zunächst in sechs Tanks des Kreuzfahrtschiffes jeweils zwei Löcher zu bohren. In diesen Tanks befindet sich mehr als die Hälfte der gesamten 2300 Tonnen Treibstoff.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Bergungsfirma bereitet Öl-Abpumpen auf «Costa Concordia» vor</title>
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  <description>Hamburg (dpa) - Deutsche Stromkunden könnten bald die Solarbranche in Griechenland subventionieren. Das berichtet der «Spiegel». Demnach soll die in Deutschland geltende Förderung erneuerbarer Energien auch für griechische Unternehmen geöffnet werden. In Deutschland erhalten die Stromproduzenten für jede Kilowattstunde Ökostrom, die ins Netz eingespeist wird, einen festgelegten Betrag. Die Mehrkosten tragen die Verbraucher. Sollte diese Regelung auch für Solarstrom aus Griechenland gelten, dann würden die deutschen Verbraucher für den Aufbau der griechischen Wirtschaft mit zahlen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>«Spiegel»: Deutsche Stromkunden sollen Griechenland helfen</title>
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  <description>Madrid (dpa) - Real Madrid hat seinen Sieben-Punkte-Vorsprung vor dem FC Barcelona in der spanischen Fußball-Liga verteidigt. Die «Königlichen» errangen einen 1:0-Sieg beim Madrider Vorstadtclub FC Getafe. Der FC Barcelona ließ unmittelbar darauf einen 2:1-Erfolg über Real Sociedad San Sebastián folgen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Angetrieben von einem erneut glänzend aufgelegten Mesut Özil kontrollierten die Madrilenen das Spiel in Getafe bei eisiger Kälte und hätten höher gewinnen können. Den Siegtreffer erzielte Sergio Ramos (17. Minute) nach einem Eckball von Özil. Der deutsche Nationalspieler präsentierte sich wie bereits in den vorigen Spielen in blendender Form.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Sportblatt «As» schwärmte: «Özil kann die Kälte nichts anhaben. Er brachte Brillanz und eine klare Linie ins Spiel der Madrilenen. Seine Pässe waren genial.» Allerdings hatte Real Glück, dass der Schiedsrichter ein Handspiel von Abwehrspieler Pepe im Strafraum nicht sah und den Madrilenen einen Elfmeter ersparte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Barça hatte viel Mühe mit den Basken aus San Sebastián und musste bis zum Abpfiff um den Sieg bangen. Trainer Josep Guardiola hatte Stammspieler wie Xavi, Gerard Piqué oder Alexis Sánchez für das Halbfinalrückspiel im Pokal am Mittwoch gegen den FC Valencia geschont und mehrere Nachwuchsspieler eingesetzt. Einer von ihnen, der 20-jährige Cristian Tello (9.), erzielte den Führungstreffer. Lionel Messi (72.) erhöhte nach einer Reihe von verpassten Chancen auf 2:0. Die Erleichterung der Katalanen währte aber nicht lange. Der Mexikaner Carlos Vela (73.) verkürzte im Gegenzug auf 2:1.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Real und Barça siegen im Gleichschritt - Özil glänzt</title>
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  <description>Leverkusen (dpa) - Der VfB Stuttgart feierte das 2:2 beim deutschen Vizemeister Bayer Leverkusen wie eine Wiederauferstehung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Uns fehlte zwar die Leichtigkeit, aber die Art und Weise wie die Mannschaft aufgetreten ist, hat mir gefallen», lobte VfB-Trainer Bruno Labbadia die vielversprechende Generalprobe vor dem Knüller im DFB-Pokal am Mittwoch gegen Bayern München. «Wir haben zu alter Geschlossenheit zurückgefunden.» Bei zuvor vier Niederlagen in Serie in der Fußball-Bundesliga war davon nämlich nichts zu sehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Alle haben eine gute Körpersprache gezeigt, waren sehr griffig. Das ist der Weg, wo die Mannschaft hin muss», sagte Stuttgarts Sportmanager Fredi Bobic. «Wenn die Mannschaft so kompakt ist, kann sie jeden schlagen.» Auch den FC Bayern im Pokal? «Das ist ein Bonus-Spiel, da können wir nur gewinnen», meinte Bobic nach dem «wichtigen Sieg für das Selbstvertrauen» am Rhein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Freude über den auch glücklichen Punktgewinn verdrängte den Ärger über Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer. Nach dem 1:0 durch Bayer-Stürmer Stefan Kießling (11. Minute) und dem Ausgleich durch ein Freistoßtor von Julian Schieber (23.) gab der Referee nach der Halbzeitpause einen Foulelfmeter, den Simon Rolfes (47.) verwandelte. VfB-Profi Serdar Tasci hatte Lars Bender geschubst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Der Elfmeter war ein Genickschlag. Mein Gott, müssen wir körperlos spielen?», schimpfte Bobic. Dass Kinhöfer fünf Gelbe Karten zückte und Bayer-Verteidiger Michal Kadlec (Gelb-Rot/63.) sowie Stuttgarts Cristian Molinaro (Rot/92.) rauswarf, verstärkte seinen Unmut. «Da war mir angst und bange, dass überhaupt noch jemand auf dem Platz war», meinte Bobic. Zum Glück gehörte Martin Harnik dazu, dem kurz nach seiner Einwechslung das Joker-Tor zum 2:2 (89.) gelang.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Das ist eine gefühlte Niederlage», sagte Leverkusens Innenverteidiger Daniel Schwaab enttäuscht. «Wir dürfen uns dadurch aber nicht unruhig machen lassen», forderte Torwart Bernd Leno mit Blick auf den immer kniffliger werdenden Kampf um einen Europacup-Platz. «Die Mannschaft hat die richtige Mentalität und wird dem Druck standhalten», sagte Chefcoach Robin Dutt, der die Eiszeit zwischen Werksclub und Altstar Michael Ballack beendete.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Bei mir wird es so bleiben, dass ich die Entscheidungen sportlich treffe», sagte Dutt, der den in Ungnade gefallenen 98-maligen Nationalspieler allerdings erneut auf die Bank verbannte. «Im Lauf des Spiels hat es keine Position gegeben, ihn einzuwechseln.»&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem von Bayer-Sportdirektor Rudi Völler angedrohten Stadionverbot für Ballack-Berater Michael Becker («Bauernopfer Ballack») saß dieser demonstrativ auf der Tribüne - und fror. Völler und Clubchef Wolfgang Holzhäuser hielten Abstand und schauten der Partie in einer warmen Stadionloge zu. Derweil schweigt Michael Ballack weiter zum Zerwürfnis. Wortlos verließ er die BayArena.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hompage Bayer Leverkusen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Homepage VfB Stuttgart&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
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  <title>Der VfB lebt noch - Ballack bleibt im Bayer-Abseits</title>
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