Aktuelles Detailansicht
„Jeder ist aufgefordert, für die Innenstadt etwas zu tun”
Von EZ-Redakteurin
UTE LIPPERHEIDE
Tel. 0 49 21 / 89 00 416
Emden. Keine weiteren Handelsflächen auf der grünen Wiese ist die Hauptforderung der Emder Innenstadtkaufleute. Ihr Protest gegen Handelszentren am Eisenbahndock und auf dem ehemaligen ültje-Gelände formiert sich weiter und findet in zugeklebten Schaufenstern ihre für alle sichtbare Präsenz.
Die Innenstadt soll attraktiver werden, lautet eine weitere Forderung der Kaufleute, und diese wird vor allem an die Stadt Emden gerichtet. Doch was kann eine Stadtverwaltung gegen das Sterben von inhabergeführten Einzelhandelsgeschäften und gegen Leerstände tun? Der Vorsitzende des Emder Einzelhandelsverbands, Bernd Gröttrup (38), sieht Stadtverwaltung und Politik in der Pflicht, die Rahmenbedingungen zu schaffen, um ein „attraktives Kaufklima” zu schaffen. Dazu gehört für ihn eine besser Sauberkeit der Innenstadt. „Die tut wirklich Not. Da muss die Stadt, aber auch so mancher Gastronom und Hausbesitzer ran und das Problem lösen”, sagte Gröttrup gestern in einem Gespräch mit der Emder Zeitung.
Den kompletten Text lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 10.03.2010.






